# SAMEIN 212

**Der folgende Text ist nur ein Platzhalter. Es handelt sich um eine Kopie aus der Dplus-Hilfeseite.**

Einige grundlegende Informationen zu den Erfassungsprogrammen finden Sie in der allgemeinen Beschreibung zur [Erfassung](https://ch.weberdata.de/erfassungsprogramme.html). Lesen Sie dort bitte nach, welche Funktionalitäten generell vom Programm geboten werden. Größtenteils werden die Eingangssendungen nicht per Hand erfasst. In 90% aller Fälle geschieht die Datenübernahme per DFÜ. Für die manuelle Erfassung gilt die folgende Dokumentation.

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<span class="graufett">Mantel</span>  
Hier geben Sie die zu dem Eingangsbordero gehörenden Daten wie Nummer, Datum, Spediteur, Frachtführer... ein.

Geben Sie hier ein Fahrzeug vor, generiert das System automatisch eine Dummy-Verladung und legt im Auftrag eine *v\_id\_vorhol* an. Die Verladenummer setzt sich zusammen aus dem Kennzeichen *A*+Datum+Fuhrparkcode. Sie bekommt die Verladeart *Abholung* (5) und ist in der *Disposition* (31) und in der *Verladungen-Verwaltung* (386) nicht sichtbar.

<span class="graufett">Hinweis zum AIS Rollkartenimport</span>

Die Adressen-Spezifikation 00095 = *kein AIS Statusexport an den Erstspediteur* (Bereich Kommunikation) kann entweder bei der Adresse des Spediteurs oder bei der HUB-Adresse gesetzt werden (abhängig von der Konfiguration des Mantels im Programm *Sammelguteingang* 212), wenn es sich um einen AIS Rollkartenimport und um Sammelguteingangs-Aufträge handelt. Das Setzen der Spezifikation verhindert den Statusversand an den Erstspediteur, wenn der Status direkt von AIS gesendet wurde.

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<span class="graufett">Tour-Eingang</span>  
Dieses Feld wird automatisch gemäß der Vorgaben in der Zähler-Verwaltung (1984) - meist mit einer laufenden Nummer + Zusätzen - gefüllt.

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<span class="graufett">Ende</span>**<u>  
</u>**Schließen des Fensters.

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<span class="graufett">Übernehmen</span>  
Nach Eingabe der *Manteldaten* werden diese jetzt gespeichert.

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<span class="graufett">Versandadressen</span>  
Erhalten Sie Sendungen per DFÜ können sie mit der Mandanten-Spezifikation 00256 = *1. Spediteur = Absender* steuern, ob Sie den Versandspediteur als Absender definieren. Dieses Vorgehen verringert die Datenmenge im System und beschleunigt die Datenübernahme.

In diesem Falle wird im Feld *Absende*r der Matchcode des Versandspediteurs angezeigt - aber dahinter die Adressdaten des ursprünglichen Versenders. Beim Ausdruck von Dokumenten (Protokolle, Speditionsauftrag, Rollkarte usw.) erscheint die Adresse des Absenders.

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<span class="graufett">Hinweise</span>  
Es kann eine Combobox für Auftragshinweise eingeblendet werden. Diese Combobox zeigt alle für diesen Auftrag hinterlegten Hinweise an, die auch über den Button *Hinweise* im Auftrag zu sehen sind. Die Combobox kann über das *GUI-Benutzerdesign* (1975) sichtbar gemacht werden. Mit dem Button *Bearbeiten* verzweigen Sie in die Abweichung des ausgewählten Erfassungsprogrammes. Hier muss im Objekt-Browser das Feld *cbp\_hinweise* mit der *gcrid Nr. 213735* markiert und im Detail *Browser* der Haken für *sichtbar* gesetzt werden. Nach dem Speichern ist die Combobox in dem Erfassungsprogramm vorhanden. Diese Funktion ist auch für alle weiteren Erfassungsprogramme möglich.